Der goldene Faden - The Golden Thread

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Glossar©

Brixta Begriffe

 

Brixta:

Eine Kraft im Multiversum. Manche würden es wohl einfach Magie nennen, beziehungsweise alles, das übernatürlich ist.

 

Shentich:             

Dies ist ein Begleiter von Wesen. Es wird eine Freundschaft zwischen zwei Wesen geformt. Wobei der/die/das Begleitende das Shentich ist. Es hilft beim shenten und die zwei Parteien haben ein bestimmtes Gweral miteinander.

 

Shenten:

Dies ist der Akt von einer Welt in eine andere Welt zu reisen. Durch Duros zu gehen.

 

Duro:                    

Ein Portal, mit dem man in andere Welten reisen kann.

 

Gweral:                

Eine magische Verbindung.

 

Anextl:                 

Dies ist ein Anatcor der besagt, dass man etwas oder jemand bis zum Tode beschützt.

 

Anatcor:               

Starker magischer Zustand/Verzauberung, den man sich durch Lits auferlegen kann. Es ist wie ein Vertrag mit sich selbst.

 

Lit:                         

Zauberspruch, Ritual.  Es ist der bestimmte Prozess, wie ein Zauberspruch beziehungsweise Brixta zustande kommt.

 

Eri:                        

Dies bedeutet Energie und der Fakt, dass alles Energie ist. Es ist das Wort für die allumfassende Energie. Die allumfassende Gleichheit. Die Sichtweise, dass alles Eri ist, dass es weder Form noch Zeit hat und doch beides.

 

Rineri:                  

Hierbei handelt es sich um fließende, freie Energie. Energie, die in Form von Gwits, Amus oder Obri erscheint. Sie kann auch zu Blockaden werden. Sie trägt das Brixta und durch sie fließt Brixta.

 

Amu:     

Ein Rineristrom.

 

Obri:

Eine Rineriquelle, das heißt, dort strömt Rineri heraus.

Gwit:

Rineri in Spiralform.

 

Égnat:

Dies ist die Brixta Absicht, die magische Absicht. Die Absicht, die zu Brixta wird. Sie ist geleitet von bestimmten Kräften, Gefühlen, und hat bestimmte Voraussetzungen. Es ist eine Voraussetzung für einen Lit.

 

Gwibri:                

Brixta Zustände, die man sich entweder aneignen kann, oder mit Gegenständen erreichen kann, oder damit geboren wird. Es gibt verschiedene Zustände und Stärken. Es ist eine Voraussetzung, um zu derchwenen. 

 

Derchwen:          

Dies ist der Akt Brixta wahrzunehmen. Der Akt zu zaubern, Lits zu kreieren. Der Akt Übernatürliches zu erkennen oder magische Erkenntnisse zu gewinnen. Der Akt Brixta zu lernen.  Es ist auch ein Überbegriff für Brixta Blicke. Es ist der eher passive Akt Brixta zu nutzen. Es ist die Voraussetzung, um überhaupt shenten zu können oder brixen zu können.

 

Anch:

Das bezeichnet so was wie Brixta Ankerpunkte. Informationen, die wertvoll sind, um Lits zu kreieren oder Gwerals zu schaffen..etc.

Brixen:

Etwas Magisches erschaffen und ausführen. Etwas aktiv eine Form verleihen oder etwas einen Platz geben. Etwas fixieren. Etwas aktiv  ins Licht zurückbringen, was aus der Sicht verschwunden war. Der zielgerichtete Akt Brixta zu nutzen. Die Konsequenz aus dem Derchwenen. So etwas wie zaubern.

 

Bripetol:               

Ein Bripetar, das verzaubert wurde.

 

Bripetar:

Ein Gegenstand, der mit Hilfe von Brixta kreiert wurde. Zum Beispiel eine Holzschnitzerei wurde mit bestimmtem Holz, zu einer bestimmten Zeit, mit bestimmten Wesen usw., erschaffen.

 

Bripetos:

Ein normaler Gegenstand, der anhand von Brixta bearbeitet wurde. Zum Beispiel ein Fernseher, der anhand eines Lits verändert wurde. (Zum Beispiel verzaubert)

 

Brisuru:                

Gegenstände, die von Göttinnen oder Göttern direkt gegeben wurden. Sie haben normalerweise Eigenamen.

 

Nata:                     

Ein Lied, Gedicht oder Spruch. Ein magischer Zauber, der mit Tönen ausgedrückt wird. Es gibt zum Beispiel die drei Grundformen: Slanata(Heil), Ronata(Ruf) und Banata(Kampf)

Ixshi:

Das ist die Kraft oder Summe der Kräfte, Eigenschaften, Glans und Energie, welche sich als Ixshi ausdrückt. Es ist so ähnlich wie eine Aura oder ein unsichtbarer Raum. Es ist etwas Passives, wie ein Output. Zum Beispiel ein Ort hat ein Ixshi, ein Berg hat zum Beispiel ein Ixshi.

 

Glan:

Das sind Felder innerhalb von Welten. Man kann sie als Erifelder betrachten, die, um sie betreten zu können, verschiedene Voraussetzungen haben, wie zum Beispiel ein bestimmtes Level an Brixta zu besitzen. Ein Fluss kann ein Glan sein oder am Berg können verschiedene Glans existieren. Es sind Module, die die Welten durchziehen, sie können nur gederchwent werden.

 

Tir:                        

Eine Welt. Es gibt zum Beispiel die Tir Rodhgrau, die Rote Wüste. Ein Tir kann im Normalfall nur durch ein Duro erreicht werden. Sie hat ihr eigenes Ixshi. Das Wort Tir wird oft allgemein für Welten benutzt.

 

Tartir:

Sind kleinere Tirs, die normalerweise um bestimmte Tirs, Tirmas oder Gwotirs gebaut sind. Das sind einfache Welten mit leichteren Glans, welche leicht zugänglich sind. Sie sind wie Vorhöfe zu anderen größeren Tirs. Das heißt aber nicht, dass sie nicht wichtig sein können. Es hat sein eigenes Ixshi.

Ontir:

Kann als winzige Welt betrachtet werden, sie wird normalerweise durch ein Duro betreten. Sie ist normalerweise ein Heim von einem oder mehrerer Wesen, die dies als ihr Zuhause bezeichnen. Oft wurden diese kleinen Welten auch von ihren BewohnerInnen erschaffen. Sie ist Teil anderer Welten. Sie hat ihr eigenes Ixhi.

 

Setir:

Das ist der Ausdruck für eine Zwischenwelt. Eine Welt, die in keiner Welt existiert und doch existiert. Ein Tartir ist eine Vorhof Welt, eine Übergangswelt, aber eine vollständige Welt im klassischen Sinne. Ein Setir hingegen wird meistens nach einem Duro betreten, bevor man zur anderen Welt kommt. Es gibt verschiedene Gründe und Möglichkeiten wie man dort hinkommt.

 

Tirma:

Das sind größerer Welten, welche aus verschiedenen Tirs bestehen. Zum Beispiel die Tirma Anatia is so eine Welt. Eine Tirma hat ihr eigenes Ixshi.

 

Tirma Anatia:

Die Tirma Anatia ist die Welt der Seelen, sie besteht aus vielen Tirs.

Gwotir:

Ist eine riesige Welt. Es ist der allgemeine Begriff für vergleichsweise enorme Welten. Sie hat auch immer ein Ixshi. Gwotirs werden oft nur mit dem Eigennamen gerufen beziehungsweise bezeichnet. Wie das Aneru.

 

Aneru                   

Das Aneru ist eine große Welt, in der das Tirma Anatia ist. Es wird oft mit dem Totenreich gleichgesetzt. Das Aneru ist Teil der unteren Welten.

 

Tacoren:

Teil des "Großen Flusses".  Ein Strom der durch die unteren Welten fließt. Tacoren begrenzt an dieser Stelle das Tirma Anatia, das Seelenreich.

 

Antumnos:

Die andere Seite, Anderswelt. Das ist der Name, der die Shi Litaui den anderen Welten gegeben hat. Alles was außerhalb der Tirma Litau ist, oder das für den Doniall nicht wahrnehmbar ist, wird Antumnos bei den Menschen genannt.

 

Tirma Litau:

Diese Tirma ist die Welt der Menschen, Tiere und Pflanzen. Es ist die Alltagswelt inklusive dem, was nicht gesehen wird.

Litaui:

Man könnte sagen die Litaui ist die Erde. Es gibt eine Reihe an Tirmas und Tirs, die vom Auge des Donis auf der Erde nicht wahrgenommen werden. Das Tirma Litau wird oft ungenauerweise mit der Litaui gleichgesetzt. Die Litaui ist Teil der mittleren Welten.

 

Anmaru

Dies ist der Seelentod. Dies bedeutet, dass die ganze Seele weg ist. Normalerweise ist der Anmaru ein Prozess, der schleichend vorangeht, er kann aber auch plötzlich und schnell passieren. Er führt zum Maru, also zum physischen Tod.

 

Reigos:

Das Reigos ist eines der ungeschriebenen Gesetze der Welten. Es wird sich normalerweise daran gehalten.

 

Sprachen:

 

Tengu Ol:

Dies ist die unendliche Sprache, die universale Sprache.          

 

Tengu Litaui:

Der Überbegriff für die Sprache der Pflanzen, Bäume und der Menschen.

 

Tengu Dal:

Die menschliche Alltagssprache. Es ist eine Form der Tengu Litaui. Es ist ein kaum ausgereifter Dialekt der Universalsprache. Die Schrift ist eine Ausdrucksform davon. Die Schrift gilt als nicht notwendig im Multiversum. Die Tengu Dal hat die Eigenheit, dass sie hauptsächlich nicht gederchwent wird.

 

Tengu Bri:

Dies ist die Brixta Sprache der Menschen. Das heißt, dies ist die Sprache, mit der die Menschen in den anderen Welten miteinander kommunizieren. Sie wird im Gegensatz zur Tengu Dal nur gederchwent. In der Menschenwelt, in der Tirma Litau wird sie die „dunkle Sprache“ genannt.

 

Tengu Duil:

Ist der Überbegriff für Elementsprachen.

Tengu Cadl:        

Die Sprache von unterschiedlichen Wesen. Sie ist der Überbegriff für die „leuchtenden“ Sprachen.

 

Tengu Thé:

Teil der Tengu Cadl. Die Sprache der Feen.

Bisu

Bisu sind Eri mit Bewusstsein. Also Wesen, die eigenständig handeln können und die, die die Fähigkeit haben sich zu ändern.  

 

Dusgwetan Bisu:

Keine natürlich geborenen Bisu. Bisu, die durch einen unbewussten oder beabsichtigten Verwandlungsprozess entstehen oder verwandelt werden. Etwas, das in einer Welt schon vorhanden ist oder aus dieser Welt entsteht, wird bewusst oder unbewusst verwandelt. Diese Grundform der Wesen nennt man Dusgwetan.

 

Duscelnat:

Das sind Bisu, die durch einen beabsichtigten oder unbeabsichtigten Verwandlungsprozess einen Teil verloren haben. Oder durch den Verlust eines Teiles ihres Selbst zu einem anderen Wesen wurden.

Amgwetan Bisu:

Wesen, die aus einem natürlichen Geburtsprozess entstehen. Sprich, die aus einem Baum, von Flüssen, von Göttern, durch zwei Menschen usw. entstehen, geboren werden.

Shi:

Ein Sammelbegriff für eine Gruppe an Amgwetan Bisu, die gewisse Gemeinsamkeiten haben.

 

​Bisoi:

Wesen, die eine organische Form haben beziehungsweise, die für das menschliche Auge nicht unsichtbar sind. Wesen im organischen Zustand.

 

Die Shi Litaui:

So werden Menschen, Tiere und Pflanzen bezeichnet. Also Teil der Bisoi.

 

Doni:

Ein Doni ist ein Mensch, der Brixta sieht.

Doniall:

Das ist ein Mensch, der nicht derchwent. Der kein Brixta, beziehungsweise nichts Übernatürliches wahrnimmt. Die meisten durchschnittlichen Menschen in der heutigen Zeit sind Donialle.

 

Die Shiri:

Sagenumwobene Doni, die die Menhire aufgestellt haben. Sie werden auch das goldene Geschlecht, die Leuchtenden, die Scheinenden oder Licer genannt.

Anbisoi:

Sind Amgwetan Bisu, die für Donialle nicht sichtbar sind. Es ist ein Sammelbegriff für allerlei Wesen, die keine organische Form haben. Also „unsichtbare Wesen“ in den Augen der Menschen. Wesen im anorganischen Zustand.

 

Die Shi Li:

Brixta Tiere und Pflanzen, die nicht auf der Erde/im Tirma Litau geboren sind.

 

Mili:

Ein Brixta Tier. Es unterscheidet sich unter anderem von normalen Tieren, durch das Level an Brixta und seinen Fähigkeiten. Zudem, dass es in der Litaui (auf der Erde) im Normalfall keine feste Form hat und dass es Sprachen lernen kann.

 

Die Shi Thé:

Die Rasse der Feen. Sie leuchten leicht, haben zumeist durchsichtige Flügel und, oder, wenn überhaupt, pflanzenartige Kleidung, und können teilweise wie Insekten ausschauen, im Sinne der Flügel und Farbenpracht. 

 

Feemei:

Das sind Feen, die sich größtenteils um Pflanzen kümmern. Sie haben zumeist durchsichtige Flügel. Sind klein in ihrer Gestalt. Sie können sich aber in Lichtkugeln oder in eine etwas größere Gestalt verwandeln.

 

Die Shi Chaun:

Das sind erdige, steinige Wesen. Sie haben meistens eine menschenartige Grundgestalt. Sie können ganz klein oder sehr groß sein. Man kann es in das kleine Volk, die Riesen und die Coru (mittelgroß) teilen.

 

Riesen:

Extrem große Wesen. Mindestens 20 Menschen hoch.

 

Trolle:   

Große Wesen, breit von der Statur und mit felsiger, bröckliger, dicker Haut und großen Nasen. Teil der Coru.

 

Goblins:              

Grüne, kleinere Bisu, die zumeist Bergbau betreiben und große Ohren, große Nasen, große Füße und große Hände haben. Teil der Coru.

 

Die Shi Carnu:

Das sind meistens zottelige, fellige, haarige Wesen mit Hörnern und/oder scharfen Klauen. Können aber auch menschliche Gestalt mit Hörnern und oder Klauen haben.

 

 

Gwoltitai:            

Es ist ein Wesen der Nacht, das weißes, langes Fell, scharfe Klauen an den Pfoten, zwei lange Zähne (wie Säbel) und rote Augen hat. Kommen aus kalten Gebieten mit viel Eis. Sie sind sehr sensibel und haben eine höhere Stimme.

 

 

Die Shi Nymphe:

       

Wesen, die im Wasser, Luft, Nebel, Erde usw. leben. Sie. können verschiedene Formen haben. Es gibt eine Reihe an verschiedenen Typen: Nebelnymphen, Regennymphen, Luftnymphen usw. Es ist ein Sammelbegriff für allerlei Wesen. Sie werden von Göttinnen und Göttern, bzw von Flüssen, Winden und Bergen unter anderem geboren. Sie leben in den drei universalen Elementen: Wasser, Luft und Erde.

 

Die Shi Elprin:

Das sind Wesen, die in Waldgebieten, pflanzenartigen Gebieten leben und direkt oder indirekt von Pflanzen geboren werden. Sie schauen oft pflanzenartig auf eine Art und Weise aus. Meistens spitze Ohren, aber nicht ausschließlich. Sie haben im Normalfall keine Hörner oder Klauen.

 

Elfen:

Wesen, die von Bäumen geboren sind und zumeist in Bäumen leben. Sie haben normalerweise spitze Ohren und leuchten leicht. Sie tragen meistens pflanzenartige Kleidung.